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Knax2

Insel Knax

Knax
ist (1) eine Insel bzw. (2) eine Siedlung auf der gleichnamigen Insel. Die Siedlung wird manchmal als Dorf, manchmal als Stadt [TB1, 27] bezeichnet.

Zu (1): Wo genau die Insel liegt, ist nicht bekannt. Anscheinend ist sie auf keiner Karte eingezeichnet [1997/3, 3]. Sie wird selten von Menschen, die von außerhalb stammen, besucht. Einmal haben Piraten versucht, einen Schatz auf der Insel zu vergraben. [1997/3, 3ff.]

Zu (2): In Knax gibt es Ambros' Schmiede, Didis und Dodos Haus, Emmerichs Kaufmannsladen, Gantenkiels Sparkasse, den Marktplatz, Pierre Kattuns Atelier, Schankwarts Gasthaus und Walter Wildfangs Haus. [IT] Die Stadt ist von einer Mauer umgeben, die von den Fetzensteinern als Wiedergutmachung erbaut werden musste [TB1, 26]. Die Stadtmauer besitzt zwei Tore [...], eines vorne, eines hinten [1979/1, 9]. Das vordere Tor wird von Schlapf bewacht.

Die freiwillige Feuerwehr von Knax besteht aus Ambros, Didi, Emmerich, Backbert und Steuerbert [1993/3, 14]. Pierre Kattun wird zum Ehrengeneral ernannt [1993/3, 20].

GeschichteEs gibt verschiedene Erzählungen über die Anfänge von Knax.

Gantenkiel berichtet: "Wir leben auf unserer kleinen Insel inmitten des weiten Meeres, und keiner von uns weiß genau, wo und wann. [...] Unser Leben ist nämlich gar nicht so einfach. Unsere Ururgroßväter waren Auswanderer. Ein fürchterlicher Sturm zerstörte das Schiff und spülte unsere Ururgroßväter an diese Insel. Da alle wertvollen Dinge, die sie besaßen, über Bord gingen, mußten unsere Ururgroßväter ganz von vorne anfangen. Bald jedoch hatten sie sich ganz gemütlich auf Knax eingerichtet, nur etwas vergaßen sie: das liebe Geld. Daher weiß keiner von uns mehr, was es bedeutet Geld zu haben. Aus diesem Grunde hat sich bei uns ein recht merkwürdiger Tauschhandel entwickelt." [KX2, 2]

Später präsentiert er eine Kurzversion davon: "Wir Knaxianer leben auf unserer kleinen Insel inmitten des weiten Meeres. Keiner von uns weiß genau, wo und wann. Unser Leben ist gar nicht so einfach. Ein fürchterlicher Sturm zerstörte das Auswandererschiff unserer Ururgroßväter und spülte sie an den Strand dieser Insel. Da alle wertvollen Dinge über Bord gingen, mußten unsere Ururgroßväter ganz von vorne anfangen." [1977/4, 2]

Knax unbebaut

Insel ohne Siedlung

Eine vollkommen andere Variante wird im 1. Taschenbuch in der Geschichte "Wie alles begann" präsentiert. Die Knaxianer selbst waren zusammen mit anderen Personen auf einem Auswandererschiff. Aufgrund des schlechten Wetters verlassen einige Personen in Rettungsbooten das Schiff. Backbert und Steuerbert schaffen es, das Schiff zu steuern. Schließlich landen sie auf einer Insel, auf der sie sich niederlassen. Die Insel ist  wie sich bald darauf zeigt  bereits bewohnt: von ehemaligen Piraten, den Fetzensteinern. Da die Fetzensteiner die Knaxianer berauben, müssen sie zur Wiedergutmachung eine Mauer rund um die neu erbaute Siedlung bauen. [TB1, 5-27] Diese Version wird durch Ambros' und Gantenkiels Erinnerungen vor der Jubiläumsfeier [1999/2, 22] und die Geschichte von den Ratzensteinern gestützt. [2013/1, 13ff.]

Flora: Die Vegetation ist vielfältig. U.a. finden sich auf Knax Äpfel [1987/4], Trauben [1982/5], Tomaten [1983/4], Weizen [1982/5], Pfeffer [1982/5, 1985/3], Kürbisse [1980/4], Pilze [1986/3], Tabak [1981/4].

Fauna: Knax verfügt über eine sehr differenzierte Tierwelt. Es gibt Rehe, Wildschweine, Hasen, Füchse, Mäuse, Enten, Eichhörnchen, Schlangen, Schafe [1984/4], Bären [1985/6, 1986/6], Hühner [1986/6], Termiten [1981/6], Rinder [1981/6], Pferde [1987/1], Biber [1983/4], Spinnen [1981/4], Stinktiere [1982/1], Schildkröten, Frösche, Elche [1989/4], Wildziegen [1984/2, 14].

Kultur: Es gibt eine von Gantenkiel dirigierte Musikkapelle [1995/2, 3]. Spielkarten mit französischem Bild sind bekannt [1998/5, 21].

Etymologische Anmerkungen: Der Name Knax stammt vom Geräusch "Knacks", das die Bewohner in der Gründungsphase immer wieder gehört haben. [TB1, 14 und 17].

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